Verdauungsstörungen

Synonyme: Biotic 50+ MensSana 1 Sachet täglich

Unsere Produktempfehlungen:

Multi für Schwangere + DHA MensSana

jeweils 1 Pulver- und 1 Ölkapsel täglich

Schwarzkümmel MensSana

2 x 2 Kapseln täglich (bis 50 kg) bei Symptomen

3 x 2 Kapseln täglich (ab 50 kg) bei Symptomen

Wichtig:

  • An Lactose- und Fructoseintoleranz sowie Glutenunverträglichkeit denken.
  • Bei Obstipation anfangs 2 Sachets Mineraldrink MensSana geben.

Studienergebnisse:

  • Mittels einer Aufrechterhaltung der gesunden Darmflora können Probiotika unter anderem Durchfallerkrankungen vermindern und das Immunsystem stimulieren. (DOI 10.1080/10408398.2011.594185 ; PMID 24237003)
  • Probiotika schützen vor einer Antibiotika-Assoziierten Diarrhoe. (DOI 10.1177/1756283X11399115 ; PMID 21694803)
  • Bauchschmerzen und die Lebensqualität können durch die Gabe von probiotischen Bakterien verbessert werden. (DOI 10.1097/MCG.0000000000000528 ; PMID 27306945)
  • Probiotika stimulieren das Immunsystem. (DOI 10.1080/10408398.2011.619671 ; PMID 24499072)
  • Probiotika vermindern Symptome des Reizdarmsyndroms. (DOI 10.1111/apt.12787 ; PMID 24815298)
  • Die probiotische Behandlung von Reizdarmpatienten ist effektiv, sicher und gut verträglich. (DOI 0141707/AIM.003 ; PMID 24979556)
  • Probiotika können die Darmtransitzeit, die Stuhlfrequenz sowie die Stuhlkonsistenz bei einer funktionellen Verstopfung verbessern. (DOI 10.3945/ajcn.114.089151 ; PMID 25099542)
  • Probiotische Bakterien verbessern die Stuhlkonsistenz bei Probanden mit chronischer Verstopfung. (DOI 10.1007/s10620-018-5139-8 ; PMID 29876777)
  • Die Zufuhr von Vitamin D führt bei Probanden mit Reizdarmsyndrom zu einer Verbesserung der Symptome. (DOI 10.1111/nmo.12851 ; PMID 27154424)
  • Übliche Symptome des Reizdarmsyndroms, wie abdominale Schmerzen, Blähungen, häufiger Stuhldrang können durch den Einsatz von Schwarzkümmelöl statistisch signifikant gesenkt werden. (PMID 24829694)

Ernährungstipps:

  • Schließen Sie Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. Fruktoseintoleranz, Laktoseintoleranz) aus.
  • Verzehren Sie bei Verstopfungen reichlich Ballaststoffe und trinken Sie ausreichend. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ist eine Ballaststoffzufuhr von mindestens 30 g pro Tag erstrebenswert. Diese erreichen Sie leicht, wenn Sie regelmäßig Vollkornprodukte, Gemüse und Obst in Ihren Speiseplan einbauen.
  • Verdauungsstörungen können auch aus einer fettreichen Ernährung resultieren.
  • Helfen können Ihnen bei der Regulation der Verdauung auch Milchprodukte und Trockenobst. Leinsamen, Flohsamen und Weizenkleie eignen sich ebenfalls gut. Diese können beispielsweise in Joghurt oder Milch eingerührt werden.
  • Kauen Sie gut und testen Sie, ob kleinere Mahlzeiten die Bekömmlichkeit steigern.