Menopause

Synonyme: Wechseljahre, Hitzewallungen, klimakterische Beschwerden, Klimakterium

Unsere Produktempfehlungen:

Isoflavon MensSana

1 Kapsel am Morgen

Basen MensSana

2 Kapseln zur Nacht

Wichtig:

  • Calcium erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt um 30 %.
  • Hochdosis Vitamin D (500.000 IE/d) erhöht das Sturz- und Frakturrisiko.
  • Hochdosis Vitamin D (20.000 IE/Woche) erhöht die Knochendichte nicht.
  • Vitamin D täglich wirkt besser als Hochdosis 1 x pro Woche.
  • Vitamin D und Calcium erhöhen die Knochendichte, senken die Frakturhäufigkeit aber nicht.
  • Säurebildende Kost (Fleisch und süße Gebäcksorten) kann eine Osteoporose verursachen, Kartoffeln und Gemüse hingegen wirken alkalisierend.
  • Alkoholkonsum kann eine Osteoblastendysfunktion verursachen und die Knochenentkalkung beschleunigen.
  • Koffeinkonsum korreliert mit einem verminderten Kalksalzgehalt der Knochen.
  • Rauchen verstärkt die Osteoporose – eine fettarme Diät durchzuführen ist hilfreich.
  • Regelmäßige Bewegung ist wichtig.

Studienergebnisse:

  • Die Zufuhr von Folsäure kann die Hitzewallungen signifikant verbessern. (DOI 10.5681/jcs.2013.016 ; PMID25276719)
  • Die Homocystein- und B12-Blutspiegel korrelieren invers mit der Osteoporose, nicht jedoch die Folsäurespiegel. (DOI 10.1007/s00404-009-0936-0 ; PMID 19151987)
  • Die Zufuhr von Vitamin C ist bei postmenopausalen Frauen positiv mit der Knochenmineraldichte assoziiert. (DOI 10.1007/s00198-015-3138-6 ; PMID 25906241)
  • Es besteht ein positiver Zusammenhang zwischen dem Vitamin D-Spiegel und der Knochenmasse. (DOI 10.4103/0256-4947.87097 ; PMID 22048506)
  • Eine Supplementierung von Vitamin D und B-Vitaminen senkt den Knochenumsatz signifikant. (DOI 10.1515/cclm-2012-0599 ; PMID 23183751)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass eine Vitamin D-Gabe bei postmenopausalen Frauen das kardiovaskuläre Risiko senkt. (DOI 10.1016/j.maturitas.2008.12.020 ; PMID 19211206)
  • Vitamin E wirkt effektiv gegen Hitzewallungen. (DOI 10.1159/000106491 ; PMID 17664882)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass sich Zink positiv auf das Osteoporoserisiko auswirkt. (DOI 10.1007/s11010-009-0358-0 ; PMID 20035439)
  • Patienten mit Osteoporose weisen geringere Serumspiegel an Zink, Kupfer und Eisen auf. (DOI 10.1007/s12011-014-0031-7 ; PMID 24908111)
  • Sojaisoflavone können die postmenopausale Abnahme des Knochenmineralgehaltes vermindern. (PMID 15167303)
  • Sojaisoflavone erhöhen die Knochendichte. (DOI 10.1007/s00394-006-0602-2 ; PMID 16763748)
  • Sojabohnen-Isoflavone und Omega-3 Fettsäuren vermindern Hitzewallungen. (DOI 10.1080/09513590.2017.1332588 ; PMID 28562117)
  • Sojaisoflavone verbessern bei postmenopausalen Frauen offenbar die kognitive Funktion und die visuelle Gedächtnisleistung. (DOI 10.1097/GME.0000000000000290 ; PMID 25003621)
  • Es gibt Hinweise darauf, dass Sojaisoflavone und Vitamin D bei postmenopausalen Frauen synergistisch positive Wirkungen auf den Knochenstoffwechsel haben. (DOI 10.3390/nu4111610 ; PMID 23201836)
  • Kaliumcitrat kann die Knochendichte bei postmenopausalen Frauen erhöhen. (DOI 10.1681/ASN.2006030233 ; PMID 17035614)
  • Die Calciumaufnahme korreliert nicht mit einer Verringerung des Frakturrisikos oder der Osteoporose. (DOI 10.1136/bmj.d1473 ; PMID 21610048)
  • Pantothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei. (EFSA Claim)
  • Riboflavin, Niacin und Betacarotin tragen zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute bei. (EFSA Claim)
  • Riboflavin, Pantothensäure, B6 und B12 tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. (EFSA Claim)
  • Selen trägt zur Erhaltung normaler Haare bei. (EFSA Claim)
  • Selen trägt zur Erhaltung normaler Nägel bei. (EFSA Claim)
  • Mangan ist zum Erhalt gesunder Knochen wichtig. (EFSA Claim)
  • Thiamin, Niacin und B6 tragen zu einer normalen Funktion der Psyche bei. (EFSA Claim)
  • Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. (EFSA Claim)
  • Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und einer normalen Muskelfunktion bei. (EFSA Claim)

Ernährungstipps:

  • Achten Sie auf eine ausreichende Calciumzufuhr (z.B. über Milchprodukte, calciumreiche Mineralwasser, Grünkohl).
  • Die Calcium-Resorption wird durch Vitamin D unterstützt. Fisch könnte für Sie eine gute Vitamin D-Quelle sein.
  • Vermeiden Sie Lebensmittel, welche die Calciumresorption hemmen. Dies sind unter anderem Oxalsäure (z.B. Rhabarber), Phosphorsäure (z.B. Wurstwaren) und Phytinsäure (z.B. Vollkornprodukte).
  • Für die Knochengesundheit wichtige Mikronährstoffe: Vitamin K (z.B. Rosenkohl), Magnesium (z.B. Nüsse), Zink (z.B. Haferflocken), Carotinoide (z.B. Karotten).