Epilepsie

Synonyme: -

Unsere Produktempfehlungen:

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2 x 1 Kapsel täglich

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1 Sachet täglich

Wichtig:

  • Omega-6 Fettsäuren vermeiden, da diese die Anfallshäufigkeit steigern können.
  • Hochdosis Folsäure (mehr als 1 mg) kann epileptische Anfälle auslösen.

Studienergebnisse:

  • Es gibt Hinweise darauf, dass Omega-3 Fettsäuren die Anfallshäufigkeit bei einer Epilepsie vermindern können. (DOI 10.1080/14737175.2016.1226135 ; PMID 27534261)
  • Enzyminduzierende Antiepileptika führen häufig zu einem Vitamin B6-Mangel. (DOI 10.1016/j.yebeh.2012.04.132 ; PMID 22658435)
  • Eine Therapie mit Antiepileptika führt oftmals zu einem Vitamin D-Mangel. (DOI 10.1016/j.eplepsyres.2014.06.008 ; PMID 25060996)
  • Epileptiker weisen im Vergleich mit einer Kontrolle einen niedrigeren Spiegel an Antioxidantien (u.a. Vitamin E) auf. (DOI 10.4103/0972-2327.144008 ; PMID 25506160)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass eine Supplementierung von Magnesium epileptische Anfälle reduzieren kann. (DOI 10.1016/j.eplepsyres.2012.02.004 ; PMID 22406257)
  • Eine Zinksupplementierung reduziert die Anfallhäufigkeit bei Kindern mit therapierefraktärer Epilepsie. (DOI 10.11138/FNeur/2015.30.3.181 ; PMID 26415035)
  • Carbamazepin kann die Biotinresorption stören und zu niedrigen Biotinserumspiegeln führen. Weiterhin kann es den Folsäurestoffwechsel beeinträchtigen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)
  • Carbamazepin kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)
  • Lamotrigin kann den Vitamin D- und Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)
  • Lamotrigin kann den Folsäurestoffwechsel beeinträchtigen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)
  • Oxcarbazepin kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)