Allergie – Allgemein

Synonyme: Pollinosis

Unsere Produktempfehlungen:

Schwarzkümmel MensSana 

2 x 2 Kapseln (bis 50 kg KG) bzw. 3 x 2 Kapseln täglich (ab 50 kg KG) während der Allergiezeit

Biotic 50+ MensSana

1 Sachet täglich über 3 Monate vor der Saison

Biotic junior MensSana

Probiotikum für jüngere Kinder mit Allergien

Zur Darmsanierung 1 – 3 Monate 1 Sachet täglich

Einnahmeempfehlung (Zeitfenster):

  • Zur Darmsanierung und Immunstärkung 12 Wochen vor Beginn der Allergiezeit mit Biotic premium 28 MensSana beginnen.
  • 14 Tage vor Beginn der Allergiezeit die Behandlung mit Schwarzkümmel MensSana starten.

Dosierung Schwarzkümmel MensSana:

  • 1 Kps. Schwarzkümmel MensSana enthält 500 mg Schwarzkümmelöl.
  • Die Studien zeigen, dass eine optimale Wirkung mit 40 mg Schwarzkümmelöl pro kg KG erzielt wird. Beispielsweise sollten bei 50 kg KG sollten 4 Kapseln Schwarzkümmel MensSana pro Tag eingenommen werden.
  • Die Studien zeigen eine optimale Wirkung nur bei kalt gepresstem, nicht raffiniertem Schwarzkümmelöl.

Ernährungstipps:

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei einem übermäßigen Alkoholkonsum werden viele Vitamine vermindert aufgenommen und durch Veränderungen im Körper kommt es häufig zu einem Mehrbedarf an Vitaminen (z.B. Vitamin C, Vitamin A, B-Vitamine).
  • Auch bei den Spurenelementen und Mineralstoffen wie beispielsweise bei Magnesium kommt es bei einem kontinuierlichen Alkoholkonsum häufig zu einem Mangel.
  • Nach einem Konsum von Alkohol entsteht im Körper das Abbauprodukt Acetaldehyd, dessen toxische Wirkung durch die Aminosäuren Cystein und Glutathion vermindert werden kann. Bauen Sie daher möglichst Fisch, mageres Fleisch, Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan ein.
  • Beschränken Sie Ihren täglichen Alkoholkonsum auf die empfohlenen Ernährungsempfehlungen der DGE von 10 g für Frauen und 20 g für Männer. 10 g Alkohol sind etwa in 0,25 l Bier oder 0,1 l Wein bzw. Sekt enthalten.

Ernährungstipps:

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei einem übermäßigen Alkoholkonsum werden viele Vitamine vermindert aufgenommen und durch Veränderungen im Körper kommt es häufig zu einem Mehrbedarf an Vitaminen (z.B. Vitamin C, Vitamin A, B-Vitamine).
  • Auch bei den Spurenelementen und Mineralstoffen wie beispielsweise bei Magnesium kommt es bei einem kontinuierlichen Alkoholkonsum häufig zu einem Mangel.
  • Nach einem Konsum von Alkohol entsteht im Körper das Abbauprodukt Acetaldehyd, dessen toxische Wirkung durch die Aminosäuren Cystein und Glutathion vermindert werden kann. Bauen Sie daher möglichst Fisch, mageres Fleisch, Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan ein.
  • Beschränken Sie Ihren täglichen Alkoholkonsum auf die empfohlenen Ernährungsempfehlungen der DGE von 10 g für Frauen und 20 g für Männer. 10 g Alkohol sind etwa in 0,25 l Bier oder 0,1 l Wein bzw. Sekt enthalten.

Studienergebnisse:

  • Schwarzkümmelöl hat immunmodulatorische Eigenschaften. (DOI 10.1016/j.intimp.2005.06.008 ; PMID 16275613)
  • Studienberichten zufolge verbesserte eine Supplementation mit Schwarzkümmelöl die Asthmasymptomatik. (DOI 10.1002/ptr.5761 ; PMID 28093815)
  • Probiotika können über eine Modulation des Immunsystems in der Prävention von atopischen Erkrankungen eine Rolle spielen. (DOI 10.1016/S0140-6736(00)04259-8 ; PMID 11297958)
  • Die Zufuhr von Magnesium scheint Kinder vor Asthma zu schützen. (DOI 10.1111/j.1365-2222.2012.04053.x ; PMID 22994346)
  • Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einem Vitamin D-Mangel in der Kindheit und einem erhöhten Risiko für Allergien und Asthma. (DOI 10.1097/ACI.0b013e3283507927 ; PMID 22266772)

Ernährungstipps:

  • Bei einer Allergie, wie beispielsweise dem Heuschnupfen, wird Histamin freigesetzt. Eine histaminarme Ernährung hilft manchen Patienten dabei, den Spiegel dieses symptomauslösenden Entzündungsmediators nicht noch weiter zu erhöhen. Testen Sie, ob Sie von einer Vermeidung histaminreicher Lebensmittel wie Tomate, Schokoladen und Hartkäse profitieren.
  • Häufig treten aufgrund der Ähnlichkeit der allergieauslösenden Proteine Kreuzallergien zwischen inhalativen Allergenen und Nahrungsmittelallergenen auf, so zum Beispiel zwischen Birkenpollen und Äpfeln. Trifft dies bei Ihnen zu, meiden sie die entsprechenden Lebensmittel besonders in der Allergiezeit. Einige Obst- und Gemüsesorten werden durch Schälen oder Erhitzen verträglicher (z.B. Kirschen und Äpfel).
  • Reduzieren Sie den Verzehr von Fast Food, denn es existiert scheinbar ein Zusammenhang zwischen Fast Food und dem Allergierisiko. (ISAAC-Studie 2013)
  • Ein Problem könnten Zusatzstoffe in der Ernährung darstellen, welche das Immunsystem fordern. Meiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel.
  • Eine gestörte Darmflora kann das Immunsystem negativ beeinträchtigen und so die Anfälligkeit für eine Allergie erhöhen. Neben Probiotika-Präparaten können Ihnen hier milchsauer vergorene Lebensmittel wie beispielsweise Sauerkraut helfen.
  • Kurkuma schützt die Leber, hilft ihr bei der Regeneration und wirkt antiallergisch und antiasthmatisch. Unterstützen Sie Ihre Leber mit Bitterstoffen, welche beispielsweise in Löwenzahn enthalten sind.
  • Testen Sie, ob eine basenüberschüssige Ernährung Ihre Symptome lindert. Hierbei werden basische Lebensmittel wie z.B. Kartoffeln, Karotten und Spinat bevorzugt, säurebildende Lebensmittel hingegen gemieden.
  • Von entzündungshemmenden pflanzlichen Lebensmitteln wie Schwarzkümmelöl können Sie profitieren.
  • Omega-3-Fettsäuren wirken ebenfalls entzündungshemmend. Diese sind in Fisch und in manchen Pflanzenölen enthalten.
  • Folgende Lebensmittel könnten Ihnen ebenfalls helfen: Zwiebeln, Ingwer.