Synonyme: Pickel, Hautirritation, Ekzem

Unsere Produktempfehlungen:

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Studienergebnisse:

  • Eine Supplementierung mit Vitamin D kann mittels einer Verbesserung der Insulinsensititvität und der hormonellen Dysfunktion in der Behandlung der Akne hilfreich sein. (PMID 29344316)
  • Zink ist essentiell für die Entwicklung und Funktion der menschlichen Haut. Da bei Patienten mit Akne häufig ein Zinkmangel auftritt, zeigte in einigen Studien dessen orale Supplementation einen positiven Behandlungseffekt. (DOI 10.5114/ada.2016.59146 ; PMID 27279815)
  • Es gibt Hinweise auf eine negative Korrelation zwischen dem Vitamin E-Spiegel im Serum und dem Ausmaß der Akne. Über seine antioxidative Wirkung kann Vitamin E die Akne vermindern. (PMID 26962389)
  • Vitamin A, E und Zink scheinen in der Prophylaxe und der Behandlung der Akne positive Effekte zu haben. (DOI 10.3109/15569527.2013.808656 ; PMID 23826827)
  • Omega-3 Fettsäuren aus Fischöl scheinen insbesondere die Symptomatik einer mittelschweren bis schweren Akne verbessern zu können. (DOI 10.1186/1476-511X-11-165 ; PMID 23206895)
  • Die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels (u.a. mit EPA, Zink, Selen, Chrom) führte in einer Studie zu einer Verbesserung des Hautbildes bei Probanden mit Akne. (DOI 10.1186/1476-511X-7-36 ; PMID 18851733)
  • Probiotika beeinflussen vielfältige Faktoren, welche in der Pathophysiologie der Akne eine Rolle spielen. (DOI 10.1016/j.ijwd.2015.02.001 ; PMID 28491964)

Ernährungstipps:

  • Meiden Sie gesättigte, gehärtete Fette und einfache Kohlenhydrate wie beispielsweise in Kartoffelchips, Pommes, fettem Fleisch, gesalzenen Erdnüssen und Weißmehlprodukten.
  • Folgende Lebensmittel haben einen negativen Einfluss auf die Symptome von Akne: Milch und Milchprodukte, koffeinhaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke. Reduzieren Sie diese.
  • Zu bevorzugen ist dagegen rohes Gemüse und frisches Obst, Vollkornprodukte und andere Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffgehalt. Damit vermeiden Sie hohe Schwankungen in Ihrem Blutzuckerspiegel, welche die Akne begünstigen.
  • Hochwertige Öle wie Leinöl wirken durch ihren hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend. Der Verzehr von Fisch und anderen Meeresfrüchten ist ebenfalls gut geeignet.
  • Eine Akne kann auch Folge einer Unverträglichkeit sein, wie beispielsweise gegenüber Jod. Schließen Sie diese Gefahr in Rücksprache mit Ihrem Arzt aus.
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Pille:

  • Überprüfen Sie, ob ein Zusammenhang der Akne mit der Pille besteht – evtl. Umstellung erwägen