AIDS / HIV-Infektionen

Synonyme: HIV-Erkrankung, AIDS/HIV-Infektion

Unsere Produktempfehlungen:

Vital aktiv MensSana

jeweils 1 Pulver- und 1 Ölkapsel täglich auf Dauer

Biotic premium MensSana

1 Sachet täglich über 3 Monate

Studienergebnisse:

  • Niedrige Vitamin D-Spiegel beeinflussen die Immunabwehr negativ und begünstigen die Entstehung von Entzündungen sowie eine Aktivierung des Immunsystems. Hierdurch kann bei HIV das Risiko von Komorbiditäten steigen. (DOI 10.3389/fimmu.2018.00458 ; PMID 29593721)
  • Vitamin C spielt bei der Prävention, Verkürzung und Linderung verschiedener Infektionen eine Rolle. (DOI 10.3390/nu9040339 ; PMID 28353648)
  • Die Zufuhr von Vitamin C und Zink hat eine antivirale Wirkung. (DOI 10.1177/147323001204000104 ; PMID 22429343)
  • Vitamin E wirkt antioxidativ und wird mit einer Reduktion des inflammatorischen Zustandes in Verbindung gebracht. (DOI 10.1155/2017/9834803 ; PMID 28421130)
  • Zink und Selen senken die Infektanfälligkeit. (DOI 10.1159/000177984 ; PMID 9267584)
  • Es gibt Anlass zur Annahme einer entzündungshemmenden Wirkung von Omega-3 Fettsäuren. (DOI 10.1038/ejcn.2011.195 ; PMID 22113248)
  • Probiotika können beispielsweise über eine Verbesserung der epithelialen Barrierefunktion bei HIV-infizierten Patienten einen gesundheitsfördernden Effekt haben. (DOI 10.3390/nu9060615 ; PMID 28621726)
  • Antioxidantien (z. B. Vitamin E, Selen) scheinen einen positiven Einfluss auf die Immunfunktion und das Voranschreiten der Krankheit zu haben. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)

Ernährungstipps:

  • Stärken Sie Ihr Immunsystem durch den Verzehr von viel frischem Obst und Gemüse. Frisch gepresste Zitrussäfte, Karotten- und Rote Beete-Säfte fördern das Immunsystem ebenso wie Knoblauch und Zwiebeln.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr an Proteinen, beispielsweise durch Fisch oder Milchprodukte.
  • Vermeiden Sie jegliches Risiko einer Lebensmittelinfektion. Garen Sie daher Fisch-, Fleisch-  und Eiergerichte ausreichend und vermeiden Sie Rohmilchprodukte.
  • Bei mangelndem Appetit kann es hilfreich sein, mehrere kleine Mahlzeiten zu verzehren und auf eine hohe Kaloriendichte zu achten.
  • Bei Gewichtsverlust können Speisen beispielsweise mit Maltodextrin, Honig, Butter oder Sahne angereichert werden.
  • Vermeiden Sie Koffein, Rauchen und Alkohol.
  • Regelmäßige Bewegung und ein gesundes soziales Umfeld wirken stabilisierend auf die Psyche.
  • Beim Auftreten einer Lipodystrophie, einer Veränderung  des Unterhautfettgewebes, als Nebenwirkung der Therapie, sollten Sie den Anteil an Fett in Ihrer Ernährung reduzieren (besonders den Anteil an tierischen Fetten). Reduziert werden sollte jedoch nicht die Kalorienzufuhr.

Infusionstherapie:

1 Inj. Fl. Vitamin C 7,5 g
1 Inzolen Infusio E 250
1 Amp. Uni Zink
1 Amp. Cefasel 100 pro Inj.
1 Amp. ACC 300 mg

Anwendung:

1 Flasche Vitamin C in Spritzen aufziehen.
1 Flasche Inzolen Infusio E 250 ml anlegen und langsam laufen lassen (über ca. 60 Minuten).
1 Amp. Uni-Zink und 1 Amp. Cefasel in den Infusionsschlauch vorspritzen.
Nach ca. 30 Minuten das Vitamin C der verbleibenden Infusionsmenge beifügen.
1 Amp. ACC in den Infusionsschlauch nachspritzen.

Häufigkeit:

3-10 Infusionen, 2-4 x pro Woche