Schwangerschaft

Synonyme: Gravidität

Unsere Produktempfehlungen:

Multi für Schwangere + DHA MensSana

jeweils 1 Pulver- und Ölkapsel täglich

Wichtig:

  • Während der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen.
  • Eisenhaltige Multivitamine können Schwangerschaftserbrechen verstärken.
  • Vitamin E über 18 IE erhöht Präeklampsierisiko.
  • Folsäure (>1 mg) kann das Risiko der Kinder an Asthma zu erkranken, erhöhen.
  • Folsäuregabe ohne B12 in der Schwangerschaft erhöht das Risiko einer Diabetes.
  • Mehr als 15 mg (22 IE) Vitamin E am Tag über Supplemente erhöht das Risiko einer congenitalen Herzerkrankung der Kinder.
  • Lycopin (2 mg) in der Schwangerschaft senkt das Geburtsgewicht der Kinder und kann zu Frühgeburten führen.
  • Vegetarierinnen haben häufig einen B12 Mangel, wovon die Stillkinder folglich auch betroffen sind.
  • Ergänzend ist schon zu Beginn der Schwangerschaft Omega DHA sinnvoll, um die Hirnentwicklung zu fördern und das Risiko einer Fehlgeburt zu senken.

Studienergebnisse:

  • Vitamin B6 und Ingwer verringern das Erbrechen in der Frühschwangerschaft. (DOI 10.1016/j.midw.2007.10.013 ; PMID 18272271)
  • Ein Biotinmangel in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für tertogene Schäden. (PMID 10632957)
  • Folsäure-Präparate senken das Risiko für Neuralrohrdefekte in der Schwangerschaft. (PMID 20722169)
  • Eine Folsäure-Supplementierung während der Schwangerschaft kann das Risiko eines angeborenen Herzfehlers beim Neugeborenen signifikant senken. (DOI 10.1536/ihj.16-054 ; PMID 27829639)
  • Eisen und Folsäure in der Schwangerschaft erhöhen das Geburtsgewicht. (DOI 10.1111/j.1365-3016.2012.01312.x ; PMID 22742609)
  • Offenbar besteht ein Zusammenhang zwischen einem Vitamin B12-Mangel in der Schwangerschaft und dem Risiko für die Entwicklung eines Gestationsdiabetes. (DOI 10.3390/nu8120768 ; PMID 27916927)
  • Eine Vitamin B12-arme Ernährung steht in Verbindung mit einem erhöhten Risiko für einen angeborenen Herzfehler beim Kind. (DOI 10.1007/s00394-006-0622-y ; PMID 17124548)
  • Viele schwangere Frauen leiden an einem Vitamin D-Mangel. (DOI 10.1210/jc.2009-1391 ; PMID 20139235)
  • Die Zufuhr an Vitamin D während der Schwangerschaft korreliert invers mit dem Asthmarisiko während der ersten 10 Lebensjahre. (DOI 10.1136/bmjopen-2017-017013 ; PMID 29463584)
  • Der Vitamin D-Status der Mutter während der Schwangerschaft beeinflusst das Knochenwachstum der Kinder. (DOI 10.1210/jc.2009-1391 ; PMID 20139235)
  • Ein Vitamin D-Mangel während der Schwangerschaft kann bei den Kindern offenbar zu MS führen. (DOI 10.1002/ana.22456 ; PMID 21786297)
  • Ein Präparat mit Vitamin C und Vitamin E reduziert das Präeklampsierisiko. (DOI 10.1007/s13224-016-0885-z ; PMID 27651616)
  • Ein Jodmangel während der Schwangerschaft kann zu einer irreversiblen Schädigung des fetalen Gehirns führen. (DOI 10.1017/S1368980007360928 ; PMID 18053280)
  • Ein Selenmangel ist mit einem erhöhten Risiko für vorzeitige Wehen, Fehlgeburten und Präeklampsie verbunden. (DOI 10.1016/j.jtemb.2017.08.005 ; PMID 28965575)
  • Zinkmangel kann Schwangerschaftsdepressionen verstärken. (DOI 10.1016/j.nutres.2010.09.011 ; PMID 21056285)
  • DHA in der Schwangerschaft reduziert offenbar das Neurodermitisrisiko der Kinder. (PMID 19114399)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass die Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren in der Schwangerschaft das Allergierisiko der Kinder senkt. (DOI 10.3390/nu9070784 ; PMID 28754005)
  • Eine Supplementierung von DHA in der Schwangerschaft erhöht das Geburtsgewicht. (DOI 10.3945/ajcn.112.050021 ; PMID 23426033)
  • DHA in der Schwangerschaft verbessert die Gedächtnisfunktion der Kinder. (DOI 10.3945/ajcn.110.000323 ; PMID 21389181)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass sich die Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren während der Schwangerschaft und Stillzeit positiv auf die geistige Entwicklung der Kinder auswirkt. (PMID 12509593)
  • Niedrige Spiegel an Omega-3 Fettsäuren erhöhen offenbar das Risiko einer perinatalen Depression. (DOI 10.1016/j.psychres.2007.12.011 ; PMID 19268372)
  • Carotinoide (insbesondere Lutein) in der Schwangerschaft sorgen für eine normale Rentinareifung. (DOI 10.1038/jp.2011.87 ; PMID 21760585)
  • Eine Supplementierung mit diversen Mikronährstoffen (DHA, Vitamin D, Folsäure, Jod) kann offenbar Fehlfunktionen des ZNS vorbeugen und dessen Entwicklung positiv beeinflussen. (DOI 10.3390/nu4070799 ; PMID 22852064)