Osteoporose

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Wichtig:

  • Calcium erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt um 30 %.
  • Hochdosis Vitamin D (500.000 IE/d) erhöht das Sturz- und Frakturrisiko.
  • Hochdosis Vitamin D (20.000 IE/Woche) erhöht die Knochendichte nicht.
  • Vitamin D täglich wirkt besser als Hochdosis 1 x pro Woche.
  • Vitamin D und Calcium erhöhen die Knochendichte, senken die Frakturhäufigkeit aber nicht.

Studienergebnisse:

  • Die Zufuhr von Vitamin C ist bei postmenopausalen Frauen positiv mit der Knochenmineraldichte assoziiert. (DOI 10.1007/s00198-015-3138-6 ; PMID 25906241)
  • Studienresultaten zufolge kann eine erhöhte Zufuhr von Vitamin C das Risiko einer Hüftfraktur senken. (DOI 10.1007/s00198-017-4284-9 ; PMID 29101410)
  • Es besteht ein positiver Zusammenhang zwischen dem Vitamin D-Spiegel und der Knochenmasse. (DOI 10.4103/0256-4947.87097 ; PMID 22048506)
  • Vitamin D ist zur Regulierung der Calcium- und Phosphathomöostase wichtig und beeinflusst dadurch das Wachstum und die Erhaltung der Knochen. (DOI 10.7556/jaoa.2018.037 ; PMID 29480918)
  • Eine Supplementierung von Vitamin K2 führt zu einer Erhöhung des carboxylierten Osteocalcins und trägt zur Verbesserung der Knochendichte sowie zur Frakturprophylaxe bei postmenopausaler Osteoporose bei. (DOI 10.1007/s00198-014-2989-6 ; PMID 25516361)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass sich Zink positiv auf das Osteoporoserisiko auswirkt. (DOI 10.1007/s11010-009-0358-0 ; PMID 20035439)
  • Patienten mit Osteoporose weisen geringere Serumspiegel an Zink, Kupfer und Eisen auf. (DOI 10.1007/s12011-014-0031-7 ; PMID 24908111)
  • Sojaisoflavone können die postmenopausale Abnahme des Knochenmineralgehaltes vermindern. (PMID 15167303)
  • Sojaisoflavone erhöhen die Knochendichte. (DOI 10.1007/s00394-006-0602-2 ; PMID 16763748)
  • Es gibt Hinweise darauf, dass Sojaisoflavone und Vitamin D bei postmenopausalen Frauen synergistisch positive Wirkungen auf den Knochenstoffwechsel haben. (DOI 10.3390/nu4111610 ; PMID 23201836)
  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass Lycopin als Antioxidanz der Osteoporose vorbeugt. (PMID 21365167)
  • Kaliumcitrat kann die Knochendichte bei postmenopausalen Frauen erhöhen. (DOI 10.1681/ASN.2006030233 ; PMID 17035614)
  • Studien zufolge erhöht Magnesium bei Osteoporose die Knochenmineraldichte. (DOI 10.1007/s12011-009-8416-8 ; PMID 19488681)
  • Da Magnesium die Aktivierung des Vitamin D unterstützt, sollte für dessen optimale Wirkung eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sichergestellt werden. (DOI 10.7556/jaoa.2018.037 ; PMID 29480918)
  • Eine Kombination verschiedener Mikronährstoffe (u.a. Vitamin D, Vitamin K, Magnesium) erhöht die Knochenmineraldichte. (DOI 10.1155/2012/354151 ; PMID 22291722)
  • Die Homocystein- und B12-Blutspiegel korrelieren invers mit der Osteoporose, nicht jedoch die Folsäurespiegel. (DOI 10.1007/s00404-009-0936-0 ; PMID 19151987)
  • Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und einer normalen Muskelfunktion bei. (EFSA Claim)
  • Der Omega-3-Fettsäuregehalt der Erythrocyten korreliert positiv mit der Knochendichte. (PMID 22507833)
  • Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren korreliert mit Osteoporose. (PMID 22113249)

Ernährungstipps:

  • Achten Sie auf eine ausreichende Calciumzufuhr (z.B. über Milchprodukte, calciumreiche Mineralwasser, Grünkohl).
  • Die Calcium-Resorption wird durch Vitamin D unterstützt. Fisch könnte für Sie eine gute Vitamin D-Quelle sein.
  • Vermeiden Sie Lebensmittel, welche die Calciumresorption hemmen. Dies sind unter anderem Oxalsäure (z.B. Rhabarber), Phosphorsäure (z.B. Wurstwaren) und Phytinsäure (z.B. Vollkornprodukte).
  • Für die Knochengesundheit wichtige Mikronährstoffe: Vitamin K (z.B. Rosenkohl), Magnesium (z.B. Nüsse), Zink (z.B. Haferflocken), Carotinoide (z.B. Karotten).
  • Säurebildende Kost (Fleisch und süße Gebäcksorten) kann eine Osteoporose verursachen, Kartoffeln und Gemüse hingegen wirken alkalisierend.
  • Alkoholkonsum kann eine Osteoblastendysfunktion verursachen und die Knochenentkalkung beschleunigen.
  • Koffeinkonsum korreliert mit einem verminderten Kalksalzgehalt der Knochen.
  • Rauchen verstärkt die Osteoporose- eine fettarme Diät durchzuführen ist hilfreich.
  • Regelmäßige Bewegung ist wichtig.

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