Morbus Parkinson

Synonyme: Parkinson

Unsere Produktempfehlungen:

Kardiodrink MensSana

1 Sachet täglich

Omega-DHA MensSana

2 x 1 Kapsel täglich

Biotic premium MensSana

1 Sachet täglich über drei Monate

Wichtig:

  • Hochdosis Q10 verbessert die Parkinsonsymptomatik nicht.
  • Personen, die blutgerinnungshemmende Mittel (Marcumar, Warfarin) einnehmen, sollten vor der Einnahme des Kardiodrinks MensSana ihren Arzt befragen. Das darin enthaltene Vitamin K kann die Blutgerinnung beeinflussen. 

Studienergebnisse:

  • Eine Vitamin D-Supplementierung kann das Voranschreiten des Morbus Parkinson hemmen. (DOI 10.3945/ajcn.112.051664 ; PMID 23485413)
  • Vitamin D hat in der Behandlung des Morbus Parkinson offenbar eine gesundheitsförderliche Wirkung. (DOI 10.1002/jnr.23115 ; PMID 22930493)
  • Eine Supplementierung von Omega-3 Fettsäuren und Vitamin E hat bei Probanden mit Morbus Parkinson positive Effekte auf die Gesundheit. (DOI 10.1016/j.neuint.2017.03.014 ; PMID 28342967)
  • Patienten mit Morbus Parkinson haben im Vergleich mit einer Kontrolle häufiger einen erhöhten Homocysteinspiegel. (DOI 10.1155/2018/5813084 ; PMID 29854384)

Ernährungstipps:

  • Da Parkinson häufig mit einem erhöhten Risiko für Untergewicht einhergeht, sollten Betroffene auf eine ausreichende Energiezufuhr achten. Mehrere kleine Mahlzeiten sind oft einfacher zu essen und zu verdauen als wenige große.
  • Achten Sie auf eine nährstoffreiche und vielseitige Ernährung, welche die Freude am Essen aufrecht erhält.
  • Verzehren Sie regelmäßig kleine Mengen eiweißreicher Lebensmittel wie Fisch oder Fleisch und verwenden Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl, denn diese sind reich an Omega-3 Fettsäuren.
  • Verstopfungen sind ein häufiges Problem bei Parkinson. Nehmen Sie ausreichend ballaststoffreiche Lebensmittel, Milchprodukte und Flüssigkeit zu sich um die Verdauung zu fördern. Ballaststoffreich sind beispielsweise Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse.
  • Lebensmittel wie hart gekochte Eier, Schokolade und Weißbrot können sich negativ auf den Stuhlgang auswirken.
  • Vermeiden Sie im fortgeschrittenen Stadium bei Schluckstörungen faserige Lebensmittel wie zähes Fleisch. Bevorzugen Sie pürree- und puddingartige Speisen.

Infusionstherapie:

Vitamin C 7,5 g,
Bsp.: Pascorbin 7,5 g / 50 ml
Vitamin B1 50 mg,
Bsp.: B1 Hevert 200 mg / 2 ml
Vitamin B6 50 mg,
Bsp.: B6 Hevert 25 mg / 2 ml
Vitamin B12 1000 μg,
Bsp.: Vit B12 1000 μg Injectopas Pascoe i.v.
Folsäure 5 mg,
Bsp.: Folinject 5 mg (Lichtenstein)
Zink 12-18 mg,
Bsp.: Uni Zink 6 mg / 10 ml
Mineralstoff / Spurenelementekomplex (Kalium, Mg, Zn (6 mg), Cu, Mangan,
Dexapanthenol),
Bsp.: Inzolen Infusio E 250 ml
Magnesium 75-100 g,
Bsp.: Magnesium Verla 10 ml i.v. (72,9 mg Mg)
SAM (S-Adenosin-Methionin) 200-400 mg,
Bsp.: Gumbaral 200 mg i.v.
zusätzlich Sauerstoffinhalation während der Infusion

Durchführung: 

3-10 x, begleitet von oraler Therapie