Dysmenorrhoe

Synonyme: Menstruationsbeschwerden, PMS, Prämenstruelles Syndrom, Regelschmerzen

Unsere Produktempfehlungen:

Mineraldrink MensSana

2 x 1 Sachet täglich, 3 – 5 Tage vor Beginn der Periode, danach absetzen

Isoflavon MensSana

2 x 1 Kapsel täglich, 3 – 5 Tage vor Beginn der Periode, danach absetzen

Studienergebnisse:

  • Eine hohe Zufuhr an Vitamin B1 und Vitamin B2 senkt signifikant das Risiko eines prämenstruellen Syndroms. (DOI 10.3945/ajcn.110.009530 ; PMID 21346091)
  • Vitamin B6 vermindert offenbar die prämenstruelle Depression. (PMID 2558186)
  • Eine Supplementierung von Vitamin D und Vitamin E vermindert signifikant die Symptome des prämenstruellen Syndroms. (DOI 10.4103/1735-9066.178237 ; PMID 27095989)
  • Vitamin D und Calcium lindern die Symptomschwere des prämenstruelles Syndroms ähnlich gut wie Dydrogesteron. (DOI 10.1016/j.ijgo.2009.01.016 ; PMID 19232611)
  • Eine Magnesium-Supplementierung (360 mg) reduziert prämenstruelle Symptome. (PMID 2067759)
  • Magnesium und Vitamin B6 können synergistisch prämenstruelle Beschwerden (u.a. Stimmungsschwankungen und Angst) lindern. (DOI 10.1089/152460900318623 ; PMID 10746516)
  • Zyklusbedingte Migräneattacken hängen häufig mit dem Absinken des Östrogenspiegels vor dem Eintreten der Periode zusammen. (PMID: 16971700)
  • Isoflavone zeigen neuroprotektive Eigenschaften. (PMID: 28264445)
  • NSAID (z. B. Ibuprofen) können sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken und dadurch eine Hyperkaliämie begünstigen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)
  • Eine kombinierte Einnahme von Ibuprofen, Valproinsäure und ASS kann den Mitochondrienstoffwechsel beeinträchtigen. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)
  • Vitamin E kann die Wirkung von NSAID (z. B. Diclofenac) unterstützen und den Medikamentenverbrauch reduzieren. (Gröber U, Arzneimittel und Mikronährstoffe, 4. Auflage)

Ernährungstipps:

  • Versorgen Sie Ihren Körper mit ausreichend B-Vitaminen. Diese finden Sie beispielsweise in Nüssen und Hülsenfrüchten.
  • Bananen sind besonders reich an Vitamin B6.
  • Eventuell profitieren Sie von dem Verzehr magnesiumreicher Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
  • Beugen Sie einem Eisenmangel vor.