Karies

Synonyme: Zahnerkrankungen, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen

Unsere Produktempfehlungen:

Biotic premium MensSana

1 Sachet täglich über 3 Monate

Immuno MensSana

2 x 1 Kapsel täglich

Wichtig:

  • Keine Vitaminkautabletten oder Bonbons geben.
  • Keine Säfte in die Babyflasche.

Studienergebnisse:

  • Es gibt Anlass zur Annahme, dass Probiotika vor Karies schützen können. (DOI 10.3390/nu5072530 ; PMID 23857225)
  • Es gibt Anlass zur Annahme eines positiven Effektes probiotischer Bakterien auf die Mundgesundheit. (PMID 22514571)
  • Die Zufuhr von Vitamin C hat einen schützenden Effekt auf die Entwicklung einer Gingivitis. (DOI 10.1111/jcpe.12922 ; PMID 29757462)
  • Eine Supplementierung von Vitamin C verbessert die postoperative Heilung bei Patienten mit chronischer Parodontitis. (DOI 10.1111/cid.12647 ; PMID 30039526)
  • Vitamin D hat bei Patienten mit Gingivitis eine dosisabhängige entzündungshemmende Wirkung. (DOI 10.3290/j.ohpd.a29377 ; PMID 23507683)
  • Offenbar besteht eine negative Assoziation zwischen dem Vitamin D-Spiegel und der Inzidenz von Zahnverlust und Parodontitis. (DOI 10.1017/S1368980013000177 ; PMID 23469936)
  • Probanden mit Parodontitis weisen im Vergleich mit gesunden Kontrollen eine geringere Zufuhr von Vitamin C, Folsäure und Magnesium auf. (PMID 23115770)
  • Die kombinierte Verabreichung von Omega-3 Fettsäuren und niedrigen Dosen Aspirin verbessern die Parodontitis-Therapie. (DOI 10.1177/0022034514541125 ; PMID 24970858)
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Zähne bei. (EFSA Claim)
  • Magnesium, Vitamin D, Calcium tragen zur Erhaltung normaler Zähne bei. (EFSA Claim)

Ernährungstipps:

  • Verzehren Sie häufig kauaktive, ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Gemüse. Hierdurch wird die Speichelbildung stimuliert, wovon Ihre Zähne profitieren.
  • Klebrige und zuckerhaltige Lebensmittel wie Honig und Fruchtgummis schaden Ihren Zähnen. Der Zucker wird von den Bakterien im Mundraum verstoffwechselt und erhöht so das Kariesrisiko.
  • Zuckeraustauschstoffe (z.B. Sorbit) eignen sich als Alternative zum Süßen von Speisen, denn diese sind zahnfreundlicher.
  • Bevorzugen Sie Mineralwasser und ungesüßten Tee als Durstlöscher.
  • Der Kariesentstehung kann durch Fluoride über die Zahnoberfläche (Gelees, Zahncreme), aber auch über die Ernährung, entgegengewirkt werden. Hierzu eignen sich beispielsweise fluoridiertes Speisesalz und fluorreiches Mineralwasser.